02 TageLandexkursion bei Kreuzfahrten

Sie besuchen St.Petersburg (Landgang) Code: TAR107

Das Venedig des Nordens, St.Petersburg ist eine der schönsten Städte der Welt. Sehen Sie einige seiner schönsten Plätze in dieser Exkursion. Ideal bei einem Landgang bei Schiffsreisen!



Flexible Daten

jederzeit

p.P. ab CHF 392.-

Guide inklusive

Mahlzeiten laut Programm

Alle Transfers inklusive

Organisierte Tours

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01.Tag St. Petersburg, Ankunft.
Peterhof-Palast, Eremitage.


02.Tag St. Petersburg, Panoramatour.
Exkursion zur Peter- und Paul-Festung, Isaak Kathedrale und zum Katharinenpalast.



Was ist inklusive?

• Reiseleiter und privater Fahrer
• Eintrittstickets für alle Museen gemäss Programm
• Russisches Visum (Port-Visum)

Nicht inbegriffen:
* Mahlzeiten (Zeit ist reserviert für das Mittagessen unterwegs)
* Persönliche Ausgaben
* Trinkgelder





• Preis pro Person bei einer Gruppe von 12 Personen CHF 412.-

• Preis pro Person bei einer Gruppe von 10 Personen CHF 424.-

• Preis pro Person bei einer Gruppe von 8 Personen CHF 443.-

• Preis pro Person bei einer Gruppe von 6 Personen CHF 475.-

• Preis pro Person bei einer Gruppe von 4 Personen CHF 538.-

• Preis pro Person bei einer Gruppe von 3 Personen CHF 601.-

• Preis pro Person bei einer Gruppe von 2 Personen CHF 728.-

• Preis pro Person bei einer Gruppe von 1 Person CHF 1068.-

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Alle Preise sind pro Person, basierend für 2 Personen die reisen, sofern nicht anders angegeben. Preise für einen einzelnen Reisenden oder für eine dritte Person weichen ab. Preis- und Angebotsänderungen vorbehalten.
100% Preistransparenz: dieser Preis beinhaltet alle Steuern, Gebühren und allenfalls Kosten von Kreditkarten.




St.Petersburg: Stadtbesichtigung

St.Petersburg

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o Grachten, Kathedralen, Paläste und Terrassen von St. Petersburg sich zusammentun, um zu beeindrucken. Mit unvergleichlicher Pracht bietet die einmalige Hauptstadt von Russland grosszügige Paläste, üppigen Parks, hunderte von Brücken und Museen. Als die nördlichste russische Metropole, mit einer Bevölkerung von über 4 Millionen, ist St. Petersburg heute einer der Top 10 Reiseziele der Welt. St. Petersburg rühmt sich, inspiriert von Architektur und Urbanität von Venedigs Kanälen, Versailles Palast, von Roms Kathedralen und von vielen mehr. Im Mittelpunkt steht der Winterpalast, zwischen der Alexandersäule dominierende Schlosspark und den Fluss Newa. Alles ist so riesig, dass es einfach die grösste Kunstsammlung in Russland ist. Gehen Sie in eine beliebige Richtung vom Winterpalst und Sie finden viele andere Denkmäler, die grosse Vision von Peter dem Grossen. Die Isaakskathedrale mit ihrer Kuppel, die mit 100 kg aus purem Gold erstrahlt. Entlang des Gribojedow-Kanal steht die Blutskirche. Diese Kirche war an der Stelle erbaut, wo Anarchisten Zar Alexander II., nicht weit von den kommerziellen Promenaden der Newskij Prospekt, ermordet wurde. Der Standort von zwei grossen Palästen, der Katharinenpalast und der Alexander Palast, nahe der Stadt dient Tsarskoe Selo. Entlang der Ostküste trifft man auf zwei andere grossartige Paläste, Oranienbaum und Peterhof.

 

 

 





St.Petersburg:  Der Peterhof-Palast

Peterhof

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ar Peter wurde aufgrund seinen Leistungen und höchstwahrscheinlich auch noch wegen seiner Körpergrösse als der Grosse genannt worden. Die erste königliche Residenz (Sommerpalast), dazumal etwa 30 Kliometer ausserhalb der Stadt, und wurde im Jahre 1714 begonnen zu planen. Zehn Jahre später war die Einweihung. Diese dazumal einfache Sommerresidenz wurde während Lebzeiten des Zars Peter stetig ausgbaut und verschönert. Aber erst einige Jahre nach dessen Tod liess Zarin Anna die Anlage vom Architekten Bartolomeo Rastrelli in ein extravagantes barockes Gebäude umbauen. Angefügt wurden zwei Seitenflügel, ferner wurde das Gebäude auch aufgestockt. Der bekannteste Brunnen ist im Palast ist der Samson-Brunnen, mit dem griechischen Helden der ein Löwenrachen auseinanderreisst (eine Darstellung von Schwedens Niederlage gegen Russland). Die grösste Attraktion in Peterhof ist jedoch die Grand Kaskade von Samson in Richtung Ostse die im Sonnenlicht erstrahlt. Die künstlerische Leistung im Peterhof muss man einfach einmal im Leben gesehen haben, doch Vorsicht, eine Besichtigung kann leicht den ganzen Tag andauern!



St.Petersburg: Die Eremitage

St.Petersburg Hermitage

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er Winterplast wurde mehremale umgebaut, zehn Jahre nach der ersten Errichtung, imJahre 1711, wurde dieser 1721 das erste Mal ersetzt. Elisabeth liess ihn daraufhin, aus mangelnder Prächtigkeit ab 1754 durch den Architekten Francesco Rastelli komplett neu erbauen. Alexander I. bis Nikolaus II. liessen im Verlaufe der Jahre das riesige Gebäude langsam als Museum entstehen.

Das Hermitage Museum verkörpert Russlands Liebesaffäre mit Kunst und Kultur. Dies ist die Aufenthaltsort der grössten Sammlung von Gemälden in der Welt. Die Gesamtzahl der Exponate beträgt rund 3 Millionen und natürlich kann nur ein kleiner Teil der Sammlung zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgestellt werden. Führungen durch die Hermitage sind in der Regel länger als 3 Stunden und unglaublich beliebt. Besucher können mehrere Ausstellungen in einem Gebäuden erleben. Die Hermitage besitzt rund 350 Säle mit 2500 Mitarbeitern und gehört zum UNESCO-Welterbe. Werke von Rembrandt, Rubens, Matisse und Paul Gauguin und Gemälde des italienischen Universalgenies Leonardo da Vinci und 31 Gemälde des spanischen Malers Pablo Picasso sind neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten vertreten.



St.Petersburg: Die Peter&Paul-Festung

St.Petersburg Peter und Paul Festung

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ie Peter- und Paul Festung wurde ursprünglich erbaut, um die Stadt vor Angriffe vom Meer her zu verteidigen, aber stattdessen wurde sie lange als politisches Gefängnis für Dissidenten des zaristischen Regimes und als Museum während der sowjetischen Ära verwendet. Heute dient die Festung als Grabstätte für die russischen Zarenfamilien. Das wichtigste Bauwerk der Festung ist die Peter-Paul-Kathedrale. Hier befindet sich das Grab des Zaren Peter des Grossen.



St.Petersburg: Der Katharina`s Palast

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er Katharinenpalast ist ein Denkmal für den Reichtum der Romanows und befindet sich etwa 25 km ausserhalb von St.Petersburg. Die Baugeschichte begann im Jahre 1717, als Katharina von Ihremn Ehemann ein Landfläche geschankt bekam. Auf dieser errichtete Sie ein kleines Steinhaus. Nach dem Tod von Katharina I. entsprach der Tochter Elkisabeth I. das Aussehen des kleinen Palastes nicht mehr. Sie engagierte die Architekten S. Tschewakinskij, M. Semzow, A. Kwasow und danach ihren Hofarchithekten B.Rastrelli. in den verschiednen Umbauphasen entstand so einer der schönsten Barockpaläste von Europa. Die Vollendung jedoch geschah „erst“ unter den Anweisung von Katharina der Grossen. Diese beauftragte den schottischen Architekten Ch.Cameron und liess etliche Räume umgestalten und weiter verschönern. Danach war der Palast eine der vielen Residenzen der Romanows. Nach deren Verbannung und der Revolution im Jahre 1719 wurde die ganze Anlage im Jahre 1917 zum Museum. Die eindrucksvolle Aussenassade in Blau und weiss erstreckt sich über 300 m und in den Innenräumen weisen prunkvoll verschiedene Epochen auf. Besonders bekannt ist das legendäre Bernsteinzimmer, welches ein Geschenk des preussischen Königs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Grossen war. Im Aussenbereich befindet sich ein riesiger Garten, in dem viele Pavillons aus verschiednen Epochen das Bild prägen. Für Literaturkenner ist das Zarskoje Selo Lyzeum von Bedeutung. Diese Lyzeum befand sich in einem Flügel des Palastes. Alexander Pushkin absolvierte hier die Eliteschule, darum wurde in der Sowjetzeit der Ort Zarskoje Selo in Pushkin umgetauft.



St.Petersburg: Die Isaak-Kathedrale

St.Petersburg Isaac Kathedrale

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ie Isaak Kathedrale in St.Petersburg ist eine der grössten kuppelartigen Bauten der Welt. Mit ihrer Dimension von über 100 Metern Länge, 97 Metern Breite, über 100 Metern Höhe und  mit einer Fläche von gut 10`000 Quadratmetern finden über 14`0000 Besucher darin Platz. Die Kuppel der Katedrale hat St.Petersburger Skyline seit 150 Jahren dominiert. Ihre aufwendigen Mosaike machen sie zu einem der auffälligsten Kathedralen in Russland. Das Museum mit der inneren Panoramaansicht wird sicherlich jeden Besucher zum Staunen bringen. So wie dieser Bau heute dasteht ist auf  Zar Alexander zurückzuführen. Dieser wollte nach dem Sieg über Napoleon ein Nationaldenkmal errichten, es dauerte viele Jahre, bevor er einen geeigneten Architekten fand, den französischen Baukünstler Auguste Montferrand. Der Franzose entschied sich für eine Kuppel gebaut aus Gusseisen und war die erste seiner Art weltweit. Mehrer Male wurden Baustopps eingeleitet, man zweifelte an Montferrand Können die Kathedrale fertig zu stellen an. Jedoch konnte er immer wieder, teilweise mit verbesserten Modifikationen den Bau vorantreiben. Bis heute in das glitzernde künstlerische Wunder im Inneren der grossen Kuppel ersichtlich.

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